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TU Berlin

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Grundsätzliches

Der Aufenthalt von Ausländer(inne)n in der Bundesrepublik Deutschland wird durch den Artikel 1- Aufenthaltsgesetz - des Zuwanderungsgesetzes vom 30. Juli 2004 geregelt, das zum 1.1.2005 in Kraft getreten ist und dessen letzte aktuelle Änderung zum 28.08.2007 Gesetz wurde. Seine Ergänzung findet das Aufenthaltsgesetz in den Vorläufigen Anwendungshinweisen der Ausländerbehörde Berlin (VAB), die u. a. Einzelheiten zu den für ausländische Studierende und Wissenschaftler maßgeblichen §§16 bis 20 des Aufenthaltsgesetzes regeln. Weitere wichtige Vorschriften sind die Aufenthaltsverordnung, die Beschäftigungsverordnung und die Beschäftigungs- verfahrensordnung.

Die zuständige Ausländerbehörde in Berlin ist das

Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten
Abteilung IV – Ausländerbehörde -

Friedrich-Krause-Ufer 24
13353 Berlin
(U-Bhf. Amrumer Str.)
Tel.: (030) 90269-0

Studierende, Wissenschaftler und deren Angehörige beantragen die Aufenthaltserlaubnis am Standort Keplerstraße:
Keplerstraße 2
10589 Berlin
(U-Bhf. Mierendorffplatz)
Tel: (030) 90269-4000
T(10589111111Keplerstraße 2K
Öffnungszeiten:
Mo, Di 07.00-14.00 Uhr
Do 10.00-18.00 Uhr

Die Bedienung erfolgt entweder bei persönlicher Vorsprache oder nach vorheriger Terminvereinbarung: siehe www.berlin.de/labo
» Ausländer »Terminvereinbarung
»eAppointment Studierende und Wissenschaftler
Tel. Sprechzeiten der Sachgebiete: Mi, Fr 09.00-12.00 Uhr

Die Ausländerbehörde ist für alle Fragen zuständig, die den Aufenthalt von Ausländer(inne)n betreffen, wie z.B. Einreise, Aufenthalt und Ausweisung. Gegen Bescheide der Ausländerbehörde ist innerhalb eines Monats eine Klage beim Verwaltungsgericht möglich.
Wenn Sie Probleme mit der Ausländerbehörde haben, sollten Sie sich auf jedenfall beraten lassen(Betreuung für Internationale Studierende, AStA, Integrations- beauftragter des Senats).

Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken

Aufenthaltstitel zu Studienzwecken werden als Visum bzw. als Aufenthaltserlaubnis erteilt. Bis auf wenige Ausnahmen benötigen ausländische Studierende vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland zur Aufnahme eines Studiums ein "Visum für Studienzwecke". Auch bei der Einreise zur Durchführung einer Promotion ist ein solches Visum unbedingt erforderlich. Wer ohne das von der deutschen Auslandsvertretung ausgestellte Visum in die Bundesrepublik Deutschland einreist und erst bei der örtlichen Ausländerbehörde einen Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis stellt, wird die Bundesrepublik wieder verlassen und vom Heimatland aus einen entsprechenden Antrag stellen müssen.

Das Visum kann von Studienbewerbern (ohne Zulassung zu Studium oder studienvorbereitender Maßnahme) und Studierenden (mit Zulassung zum Studium) beantragt werden. Dabei ist es möglich, den Zulassungsbescheid eines Studierenden durch eine Bewerbungsbestätigung der Hochschule bzw. die Weitergabemitteilung von assist e.V. zu ersetzen.

Ausnahmen von der Visumspflicht
bestehen zur Zeit für Staatsangehörige der EU-Staaten, Andorras, Australiens, Brasiliens, El Salvadors, Islands, Israels, Japans, Kanadas, Liechtensteins, Monacos, Neuseelands, Norwegens, San Marinos, Südkorea, der Schweiz, von Honduras und der USA. Nur Angehörige dieser Staaten können die Aufenthaltserlaubnis auch nach ihrer Einreise bei der Ausländerbehörde beantragen.

Das Visum wird in der Regel für die Dauer von 3 Monaten erteilt und anschließend als Aufenthaltserlaubnis um 2 Jahre verlängert. Innerhalb dieses Zeitraumes müssen die ggf. erforderlichen studienvorbereitenden Maßnahmen (Studienkolleg, Sprachkurs, Praktikum) in aller Regel abgeschlossen sein. Nach Abschluss der studienvorberei- tenden Maßnahmen hat man als (Fach-)Studienbewerber/in 9 Monate Zeit, um einen Studienplatz nachzuweisen.
Die Aufenthaltserlaubnis für das Fachstudium enthält eventuell eine Beschränkung auf den gewählten Studiengang und die gewählte Universität(TUB).

Ohne einen gültigen Aufenthaltstitel - ein D-Visum für Studienzwecke oder eine Aufenthaltserlaubnis für Studienzwecke - können ausländische Studierende nicht an der TU Berlin immatrikuliert werden.

Erteilung/Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis

Jede/r Auslände/r, die/der neu nach Berlin kommt, muss sich als erstes bei einem der Bürgerämter anmelden. Die Anmeldung sollte innerhalb von 7 Tagen nach Einzug in die Wohnung geschehen.

Sprechzeiten der Bürgerämter
Mo 8-15 Uhr,
Di, Do 11-18 Uhr
Fr 8-13 Uhr
Mi 8-13 Uhr nach telefonischer Vereinbarung


Mit der polizeilichen Anmeldung sowie Finanzierungs- und Studienunterlagen sollten Sie sich möglichst bald nach Eintreffen in Berlin bei der Ausländerbehörde um die Verlängerung Ihres Visums bemühen. Die Ausländerbehörde befristet die sich anschließende Aufenthaltserlaubnis, um in gewissen Zeitabständen zu überprüfen, ob die Voraussetzungen für eine Verlängerung noch gegeben sind. Nach den anfangs erteilten 2 Jahren wird die Aufenthaltserlaubnis regelmäßig um 2 Jahre verlängert, solange der Studienzweck fortbesteht. Wird die durchschnittliche Studiendauer im jeweiligen Studiengang um mehr als drei Semester überschritten, kann es problematisch werden, eine weitere Verlängerung bei der Ausländerbehörde zu erreichen.
Achtung: Ihre Aufenthaltserlaubnis wird ungültig, wenn Sie Deutschland länger als sechs Monate verlassen!

Aufenthaltserlaubnis über den Visa-Service an der TU einholen

Studierende und Gastwissenschaftler/innen an der TUB können die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis - solange diese noch nicht abgelaufen ist - beim Visa-Service des Bereichs Betreuung für internationale Studierende beantragen. 
Wollen Sie den zum 1.9.2011 neu eingeführten elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) beantragen, dann kann der Visa-Service der TU Berlin nicht für Sie tätig werden und Sie müssen selber zur Beantragung zur Ausländerbehörde Berlin gehen. Da die Ausstellung eines eAT verfahrenstechnisch relativ aufwendig ist, sollten Sie den eAT bereits ca. acht Wochen vor Ablauf der Gültigkeit Ihrer Aufenthaltserlaubnis bzw. Ihres Visums beantragen.

Aktuell wird der elektronische Aufenthaltstitel bei Studierenden von der Ausländerbehörde nur auf ausdrücklichen Wunsch erteilt, sodass bis auf Weiteres alle Studierenden und Gastwissenschaftler den Visa-Service der TU Berlin in Anspruch nehmen können.


Ein Antrag auf Erteilung bzw. Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis kann nur unter folgenden Bedingungen entgegengenommen werden:

1. die Antragsunterlagen müssen vollständig sein
2. die polizeiliche Anmedlung bei der Berliner Meldebehörde muss bereits erfolgt sein

Bei der Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis über den Visa-Service müssen Sie zusätzlich zumindest 4 Wochen auf Ihren Pass verzichten können.

Folgende Unterlagen sind im Original und in Kopie mitzubringen:

- Gültiger Nationalpass (wobei darauf zu achten ist, daß der Pass noch eine
ausreichend lange Gültigkeitsdauer besitzt)

- ein aktuelles biometrisches Passfoto (siehe Passfoto)

- Studienbescheinigung für das laufende bzw. folgende Semester

- einen Finanzierungsnachweis (also eine Bescheinigung, aus der hervorgeht,
woraus der Lebensunterhalt bestritten wird, wie z.B. Unterhaltserklärung von
Verwandten, Kontoauszug eines Girokontos oder ein Sparbuch, Bescheinigung von
Heinzelmännchen o.ä., Stipendienbescheinigung); bitte Fotokopien mitbringen!

- Krankenversicherungsnachweis

- Anmeldebestätigung vom Bürgeramt

Bei Gastwissenschaftler tritt an die Stelle der Studienbescheinigung und des Finanzierungsnachweises ein Arbeitsvertrag

Nur bei der erstmaligen Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis benötigt man:
- Antragsformular (bei uns erhältlich)

Visa-Service
Ort: Raum H51 im Hauptgebäude
Zeit: Freitag 10-15 Uhr

Termine werden in der Zeit von 11 bis 14.30 Uhr angeboten und können während der regulären Bürosprechzeiten (siehe unter 'Aktuelles') persönlich oder telefonisch vereinbart werden.

   Telefon: 314-24 359

Passfoto

Achten Sie bitte darauf, dass das Passfoto aktuell ist. Es muss außerdem ein biometrisches Foto sein.

Freizügigkeitsgesetz / EU

Staatsangehörige der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und ihre Familienangehörigen genießen Freizügigkeit und haben das Recht auf Einreise und Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland. Dasselbe gilt für  Staatsangehörige der EWR-Staaten. Familienangehörige, die nicht selbst EU/EWR-Bürger sind, erhalten eine Aufenthaltskarte. Als Familienangehörige gelten bei Studierenden nur die Ehegatten, Lebenspartner und unterhaltsberechtigten Kinder. Die Aufenthaltskarte kann nur in der Ausländerbehörde ausgestellt werden. Aufgrund einer Änderung des Freizügigkeitsgesetzes/EU werden keine Freizügigkeitsbescheinigungen mehr ausgestellt. Wenn sie sich länger als drei Monate in Deutschland aufhalten wollen, müssen EU-Bürger und EWR-Staatsangehörige nach dem Zuzug in Berlin bei einem Bürgeramt ihre Wohnanschrift anmelden.

Staatsbürger der Schweiz, die gleichfalls kein Visum zur Einreise benötigen, erhalten gemäß des Freizügigkeitsabkommens zwischen der EU und der Schweiz eine Aufenthaltserlaubnis durch die Berliner Ausländerbehörde. 

Kinder

Eltern bzw. Alleinerziehende müssen für ihre in Deutschland lebenden Kinder unter 16 Jahren eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Ausnahmen von der Visum-/Aufenthaltsgenehmigungspflicht gelten nur für Kinder von Angehörigen der EU- und EWR-Staaten. Für die Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis müssen, sofern vorhanden, die Pässe der Kinder, die Pässe beider Eltern, 2 Passbilder jedes Kindes und die Geburtsurkunden (auf deutsch) mitgebracht werden.

Wechsel des Studienfaches

Falls in der erteilten Aufenthaltserlaubnis ein konkreter Studiengang genannt ist, ist die Aufenthaltserlaubnis nur für den darin genannten Studiengang gültig, sie wird bei einem Wechsel des Studiengangs dann ungültig. Wer beabsichtigt, den Studiengang zu wechseln, muss dies dann der Ausländerbehörde mitteilen und eine Aufenthaltserlaubnis für den neuen Studiengang beantragen. Wenn in der Aufenthaltserlaubnis kein Studiengang genannt ist, ist vor dem Wechsel auch keine Vorsprache bei der Berliner Ausländerbehörde zwingend notwendig. Ein Studiengangwechsel oder Studienfachwechsel wird von der Berliner Ausländerbehörde zugelassen, wenn trotz des Wechsels davon auszugehen ist dass ein ordnungsgemäßes Studium vorliegt. Das Vorliegen eines ordnungsgemäßen Studiums wird dabei unter Berücksichtigung der bisherigen Studienleistungen bewertet. 
Vor einem Studiengangswechsel sollten Sie sich auf jeden Fall bei der Betreuung internationaler Studierende beraten lassen, um etwaige Komplikationen zu vermeiden!

Arbeitsaufnahme während des Studiums

Ausländische Studierende und Teilnehmer an studienvorbereitenden Maßnahmen sind berechtigt, 120 Tage im Jahr zu arbeiten. Dies können 120 volle oder 240 halbe (bis 4 Std.) Tage sein, wobei nur die einzelnen Tage gezählt werden, an denen tatsächlich gearbeitet wurde. Studentische Hilfskräfte benötigen dann keine Arbeitserlaubis und sind auch nicht an die genannten Fristen gebunden, wenn von einer engen Verbindung zwischen der Nebentätigkeit und dem Studium ausgegangen wird. Praktika, die vorgeschriebener Bestandteil des Studiums sind, bedürfen keiner Genehmigung und werden nicht auf die 120 vollen/ 240 halben Tage angerechnet.

Ende des Studiums

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird die Aufenthaltserlaubnis im Regelfall ungültig. Dabei ist es unerheblich, ob die Aufenthaltserlaubnis ursprünglich länger gültig war. Als Zeitpunkt des Studienabschlusses gilt die Mitteilung der TUB an die Studierenden, dass ihr Abschlusszeugnis zur Abholung bereit liegt. Wenn Sie Ihr Studium abgeschlossen haben, können Sie eine Aufenthaltserlaubnis zur Vorbereitung der Ausreise beantragen, die regelmäßig in Form einer Ausreisefrist erteilt wird. Diese Zeit soll dafür genutzt werden, die Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland aufzulösen (Kündigung des Mietvertrages usw.) und die Heimreise vorzubereiten.

Arbeitsaufnahme nach dem Ende des Studiums

Mit Inkrafttreten der letzten Änderung des Aufenthaltsgesetzes zum 1.8.2012 eröffnet sich ausländischen Studienabsolventen die Option, ihre Aufenthaltserlaubnis zur Suche eines dem Abschluss angemessenen Arbeitsplatzes um 18 Monate verlängern zu lassen. Entsprechende Bemühungen(Bewerbungen etc.) sind der Ausländerbehörde nachzuweisen. Nach dem am 1.8.2012 in Kraft getretenen Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union ist es jetzt zur Finanzierung dieses zusätzlichen Aufenthalts zur Arbeitsplatzsuche ohne zeitliche Beschränkung möglich einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.
Des Weiteren eröffnet die "Verordnung über den Zugang ausländischer Hoschulabsolventen zum Arbeitsmarkt" (HSchulAbsZugV), die am 16.10.2007 in Kraft trat, allen ausländischen Absolventen deutscher Hochschulen einen erleichterten Zugang zum Arbeitsmarkt, wenn sie eine ihrem Abschluss angemessene Arbeitsstelle finden (siehe auch: www.bmas.de).

Weiterqualifikation/Tätigkeit als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Beabsichtigen Sie, nach Abschluss des Studiums zu promovieren, eine Tätigkeit als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in aufzunehmen oder sich sonst weiterzuqualifizieren, müssen Sie wiederum verschiedene Formalitäten beachten, um von der Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis zu erhalten.

Für eine Aufenthaltserlaubnis zum Zwecke der Promotion sind folgende Unterlagen notwendig:
Eine Bescheinigung der Hochschule (des Doktorvaters) über Thema, Betreuung und voraussichtliche Dauer der Promotion einschließlich des Hinweises, dass an der Promotion ein wissenschaftliches Interesse besteht; ferner das Diplomzeugnis und ein erneuter Finanzierungsnachweis. 

Die Aufnahme einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter/in an der Hochschule im Rahmen der Promotion ist unproblematisch. Die Ausländerbehörde bestätigt nach Vorlage des Arbeitsvertrages bzw. Beschäftigungsangebots der TUB die arbeitserlaubnisfreie Tätigkeit an der Fakultät und erteilt die Aufenthaltserlaubnis. Eine sonstige Arbeitstätigkeit dürfen Promovenden bis zu 120 vollen bzw. 240 halben Tagen im Jahr aufnehmen.

Es ist auf jeden Fall ratsam, vor Aufnahme einer Promotion oder einer sonstigen Tätigkeit die Beratung des Bereichs Betreuung für internationale Studierenderde TUB aufzusuchen und beabsichtigte Schritte zu besprechen.

Rechtsberatungsstellen der Bezirksämter

Charlottenburg-Wilmersdorf
 
Alle Beratungen nach tel. Anmeldung (9029-17633)
Ott-Suhr Allee 100
10585 Berlin
9029-12497
Zi. 100f (Platz 1)
Di 13 - 18 Uhr
Hohenzollerndamm 174-177
10713 Berlin
9029-16226
Zi. 1017
Do 11 - 16 Uhr
Heerstraße 12-14
14052 Berlin
9029-17654
Zi. 25
Mi 10 - 12 Uhr
Halemweg 22
13627 Berlin
 9029-17633
nur nach telefonischer Anmeldung
Mi 14 - 15.30 Uhr
Neukölln
 
 
Blaschkowallee 32
12359 Berlin
90239-1370
Souterrain
Raum 011
Do 16-18 Uhr
Pankow
 
 
Fröbelstraße 17
10405 Berlin
90295-5474
Zi. 101
Haus 2
nur nach telefonischer Anmeldung
Di 14 - 18 Uhr
Steglitz-Zehlendorf
 
 
Kirchstraße 1-3
14163 Berlin
90299-2191 Zi. A 103
Mo 16 - 19 Uhr
Do 13 - 16 Uhr
Warteliste beim Pförtner, 30 min. vor Sprechzeit
Treptow- Köpenick
 
 
Alt-Köpenick 21
12555 Berlin
90297-2741
90297-2742
Mo 13 - 18 Uhr
Di 14 - 16 Uhr (mit Termin)
Mi 8 - 14 Uhr (mit Termin)
Do 14 - 19 Uhr
Myliusgarten 20
12587 Berlin
90297-3600
1. und 3. Montag im Monat 13 - 15 Uhr nach Terminvereinbarung


Die Bezirksämter Lichtenberg-Hohenschönhausen, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Spandau und Steglitz-Zehlendorf bieten keine Rechtsberatung an.
Es ist sinnvoll, sich die Termine der Sprechstunden telefonisch bestätigen zu lassen.

Beauftragter für Integration und Migration

Beauftragter für Integration und Migration
Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz
Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin,
Tel.: 9017-2351
Sprechzeiten: Mo, Di, Do 9 - 13, Do auch 15- 18 Uhr
Nummernvergabe jeweils ab eine Stunde früher
Telefonische Beratung zu den genannten Zeiten unter: 9017-2372

Zusatzinformationen / Extras

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Studentische Beratung

Betreuung internationaler Studierender
+49 (0)30 314-24359
Hauptgebäude
Raum H 51

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